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Just Another Birthday

Das iPhone feiert seinen 5. Geburtstag und wir fragen uns alle: Wo bleiben die Geschenke?

Die Vorstellung des ersten iPhone jährt sich heute zum fünften Mal. Es hat nur 5 Jahre gebraucht, unser mobiles Leben radikal umzukrempeln. Der Visionär Jobs versäumte es bei dieser Gelegenheit natürlich nicht, sich über die seines Erachtens antiquierten Bedienkonzepte der anderen Telefonhersteller lustig zu machen. Die sogenannten „Smartphones“ seien gar nicht so smart. Jobs glaubte damals auch noch, dass die Software des iPhone der Konkurrenz um fünf Jahre voraus sei.

Nun gut, in diesem Punkt hatte er noch nicht mit Google’s Mission der „Androiden“ gerechnet, die er mit seiner Keynote provozierte. Und der legendäre Ruf Wo ist Behle?“ kann dauerhaft mit Microsoft bzw. Nokia besetzt werden.

Die Musik eines Kontinents auf Tape

Der US-Ethnologe Brian Shimkovitz hat aus den Souvenirs diverser Afrikareisen ein für unsere mittlerweile voll digitalisierte Lebenswelt ein Archiv zeitgenössischer afrikanischer Musik geschaffen. Denn es handelt sich ausschliesslich um in mp3 digitaliserte Tapes. Und das Beste: sie stehen zum kostenlosen Download bereit. Auf seinem Blog Awesome Tapes From Africa stellt er die seltenen Fundstücke kurz vor. Liebhaber afrikanischer Rhythmen sollten diesen Schatz afrikanischer Musik unbedingt heben. Aus Madagaskar haben es Ninie mit „Tsara Olo Be“ und Tianjama in die Sammlung geschafft. Nett zu lesen sind auch Brian’s Kommentare zu den vorgestellten Künstlern.

Happy New Year

Stay Big in Europe – Lasst es krachen und kommt gut ins Neue Jahr 2012 – Mit oder ohne dem Euro – Wie es Euch gefällt

Aus aktuellem Anlass auch hier der Silvester-Klassiker „Dinner for one“. Aber neu besetzt mit Angela Merkel und Nicolas Sarkozy, interpretiert von Udo Ehling.

Ein Leben für Whisky, Zigaretten und die Musik

Die weltweit berühmteste Sängerin der Morna, Cesaria Evora starb auf der Insel Sao Vincente auf der Höhe ihrer Schaffenskraft mit 70 Jahren. Aber ihre Lieder sind unsterblich.

 

You think too much, that is the trouble

Alle reden jetzt über Griechenland: Die Staatspleite, die Unruhen, die allgegenwärtige Korruption und vor allen Dingen vom dadurch ausgelösten nahen Ende des Euros.

Aber halt: Konnte so ein kleines Land Island, Portugal, Spanien und Italien mit in den Abgrund reissen? Eher nicht. Griechenland ist nur die sichtbare Spitze eines Eisberges, an dem die unsinkbare Titanic entlang schrammt. Staatsverschuldung und das das unheimliche Wirken der sogenannten „Märkte“ sind weltweite Phänomene. Aber bei all dem aktuellen Greece-Bashing wird leider vergessen, dass die sonst so gebildeten Europäer es doch besser hätten wissen müssen.

Wer den Welterfolg „Zorba the Greek“ im Kino gesehen hat – und haben das nicht fast alle unserer Generation – und danach das zugrunde liegende Buch von Nikos Kazantzakis verschlungen hat, der hätte es wissen müssen: Nur im grandiosen Scheitern liegt des Griechen wahre Befreiung.

So lautet jedenfalls  die Botschaft des mit Anthony QuinnAlan Bates und Irene Papas 1964 verfilmten Klassikers der Weltliteratur, für den Mikis Theodorakis die unsterbliche Musik lieferte. Und so berät Alexis seinen englischen Boss: „You think too much, that is the trouble“.

Zahara – Loliwe


Die Sängerin  Zahara Mkutukane aus Süd-Afrika ist eine Klasse für sich und anscheinend hier in Europa noch völlig unbekannt. Dieser wunderbare Song stammt von Ihrem Debut Album Loliwe. → weiterlesen → Zahara — Loliwe →

Warum Manager Blogger hassen

Prof. Dr. Gunter Dueck erläutert oft und gerne, wie sich das Leben, Lernen und Lehren in der Zukunft gestalten wird. 

Diesmal erklärt Prof. Dr. Gunter Dueck den Schweizern, warum Manager in der Regel Blogger hassen. Nebenher arbeitet er die Unterschiede zwischen Facebook und Google+ heraus. Aber ganz speziell am Herzen liegt ihm die Bildung, weshalb er immer wieder auf dieses Thema zurückkommt. Ach ja, um Social Media geht es Rande auch noch.