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Change, Priceless

Der neue Mastercard-Werbespot wurde in einem englischen Schloss mit einem prominenten Ex-Hacker gedreht.

Na, da hat die Mastercard-Werbung mit dem „Unbezahlbar“-Slogan wieder mal einen Industrie-Standard gesetzt, den der „Englische Patient“ Julian Assange trotz Residenzpflicht noch weiter verfeinert.

Vorsicht Anzeige

  1. 20 Telefone um anonym zu bleiben – 5000 Dollar
  2. Rechtsbeistand – eine Million Dollar
  3. Server in mehr als 40 Ländern – 200000 Dollar
  4. Hausarrest – 500000 Dollar
  5. Verlorene Spenden – 15 Millionen Dollar

Der Wettermann Kachelmann wieder frei, Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn bald auch frei, fehlt noch Wikileaks Mastermind Julian Assange und die Welt der Alpha-Männer ist wieder in Ordnung. Unser Vorschlag: Fussfessel als Akt der Solidarität anlegen und aller Welt zeigen, dass Mann dazu gehört. Das dazu passende IT-Produkt iBondage wird dann sicher nicht lange auch sich warten lasen.

And Now To Something Completely Different

Dominique Strauss-Kahn in der Rolle des „fiend présumé“ ist nun plötzlich wieder als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen in Frankreich im Gespräch. Wer der etwas grob vorgehenden US-Justiz getrotzt hat, wird in Frankreich bestimmt hoch angesehen. Das ist jetzt doof für den Noch-Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, da er als zukünftiger „junger Vater“ bei diesem Profiling nicht mitmachen darf. Wenn er nicht bald im Regierungsjet nach Nord-Afrika fliegen kann um das Grabzelt von Muammar Abu Minyar al-Gaddafi zu besichtigen wirds eng für den Louis Germain David de Funès de Galarza Clone vom Seine-Ufer. Dann kann er beruhigt in Elternzeit gehen…

2 Kommentare zu “Change, Priceless”

  1. ego sagt:

    Wie man den Presseberichten entnehmen kann bricht wohl die Anklage gegen Dominique Strauss-Kahn zusammen. Naja schon blöd, wenn der Staatsanwalt seine Karriere auf den Füssen einer Kriminellen zimmern wollte. Wenn schon die Staatsanwaltschaft sagt: „Ihre Glaubwürdigkeit ist mittlerweile so gering. Wir wissen, dass wir den Fall mit ihr nicht durchstehen können.“, ja dann. DSK könnte sich entspannen, wenn da nicht eine Journalistin Tristane Banon, welche DSK auf eine angebliche Vergewaltigung im Jahre 2002 bezichtigte. Nun ja, das werden dann die französischen Gerichte beurteilen, ob es wohl so war oder ob die Journalistin Tristane Banon ihren erfolglosen Leben etwas Glanz verleihen wollte.

  2. tanalahy sagt:

    Na ja, so sicher über die wahren Hintergründe würde ich mich wohl nicht äußern wollen!

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