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Honey-Traps für Aktivisten

Die täglichen Enthüllungen von Geheimdienst Techniken können immer noch getoppt werden, wie uns  Glenn Greenwald mal wieder beweist.

Der Kolumnist Sascha Lobo hat es bereits Anfang Juli 2013 ausgesprochen: Wer lesen kann, kann auch schreiben. Auch deswegen ist die Überwachung eine solch fundamentale Gefahr für die Demokratie. Aber Überwachung alleine reicht NSA, GCHQ und Co. nicht. Sie wollen Meinungen im Internet manipulieren und Leute diskreditieren. Belegt jedenfalls Glenn Greenwald mit einem Leckerei aus dem Snwoden Fundus.

Und hey, das Ganze gipfelt dann in einer ungewöhnlichen Handlungs-Richtlinie: „Change their photos on social networking sites“.  Die Geheimdienste verwenden das nicht gegen ausländische Spione, Terroristen und Verfassungsfeinde. Nee, sondern gegen die Leute, denen sie polizeilich nichts nachweisen können. Also auch gegen Dich! Und die attraktive Blondine von letzter Nacht aus der Disco könnte durchaus einem Job als Honey-Trap nachgehen. Frag mal Julian Assange.

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