Blogger, reich und berühmt! Eines der ersten großen Blogs in Deutschland setzt jetzt auch auf den Micro Payment Dienst Flattr. Johnny Haeusler vom Spreeblick erklärt, warum er nun doch den Flattr Button trotz kommerzieller Bedenken einsetzt. Peanuts, wird er denken. Aber egal!
Posts mit Schlagwort ‘Berlin’
Die Straße den Kindern
Sehr schön, so hat das zu sein! Die Straße den Kindern…! Der 1. Mai in Berlin stand ganz im Zeichen des Widerstandes. Mit Bürgerfesten, Sitzblockaden und Gegendemonstrationen haben sich Einwohner von Berlin und mehrerer anderer deutscher Städte am Samstag gegen Aufmärsche von Neonazis gewehrt.
Die steile These: Einkommen ist Voraussetzung für Arbeit
Also sprach Götz Werner (dm-Drogerie-Gründer) anlässlich der re:publika in Berlin, man brauche keine Arbeit, um Einkommen zu generieren.
Endzeitstimmung in Bielefeld
Der Himmel über Bielefeld verfinstert sich noch nicht durch von Island herüber gewehte Aschewolken vom Vulkanausbruch. Obwohl diese Flugasche aus der Atmosphäre bald schon Hamburg noch weiter abkühlen könnte, was uns in NRW weniger stört. Nach der Eruption des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull behindert eine gigantische Aschewolke den Flugverkehr. Ein ein Blick auf den flightradar24.com macht [...]
Der Boss in Berlin
Die Location sieht aus wie das von mir so geschätzte Café Eckstein an der Pappelallee 73 im Prenzlauer Berg, bis auf einige Einsprengsel aus Berlin Mitte.
Katzenjammer im Kamp
Die Mail von Johnny Haeusler erreichte mich am Tag des Konzertes der norwegischen Band Katzenjammer in Bielefeld. Hallo Ihr Lieben, wenn ihr diese Zeilen lest, steht eure Mailadresse “+1″ auf der Gästeliste des Katzenjammer-Gigs eurer Wahl! www.spreeblick.com/2010/02/19/katzenjammer-tickets-fur-die-deutschland-tour/ Vielen Dank fürs Mitspielen und natürlich: Viel Spaß beim Konzert! Danke! Den hatten wir! Mehr Eindrücke von Katzenjammer [...]
Jetlag, Bloggen und die Folgen
Kaum ist der Böse Wolf gezähmt, da macht sich Frau Doktor Eva Claudia Schweitzer, die eine Vita als ehemalige Unterstützerin der Berliner Hausbesetzerszene bis zum Journalisten-Jetset auf der Strecke Manhattan – Berlin gedreht hat, auf Jahre hinaus unlesbar.









