Kaum ist der Böse Wolf gezähmt, da macht sich Frau Doktor Eva Claudia Schweitzer, die eine Vita als ehemalige Unterstützerin der Berliner Hausbesetzerszene bis zum Journalisten-Jetset auf der Strecke Manhattan -- Berlin gedreht hat, auf Jahre hinaus unlesbar.
Egal ob sie gerade mal Anwälte auf kleine nicht-kommerzielle Blogger loslässt, dann wieder “Ich bin gar nicht so” flötet um dann großzügig einen Blogger “vom Haken lassen” möchte, nur wenig später aber wieder anderer Meinung ist und jede Bearbeitung einer Email in seiner Sache mit 10€ in Rechnung stellen möchte: da scheint sich eine Journalistin genauso in der Problematik des Streisand-Effektes verfangen zu haben wie sie auch ihre Texte schreibt. Nämlich chaotisch und herablassend!
Das beanstandete Zitat ist korrekt ausgewiesen und verlinkt, vielleicht ein wenig zu umfangreich. Frau Schweitzer braucht aber einen professionellen Content-Scanner Dienst um das herauszufinden und möchte deren Rechnungen wiederum mit dem eingeforderten Schadensersatz bezahlen. Soweit ich das als Laie verstanden habe.
Ihre Arbeitgeber die Zeit und die taz schweigen dazu noch, sind aber sicherlich “not amused”. Urteilen Sie besser selbst, ob Texte von Frau Schweitzer, die ihr Anwalt mit einem Gegenstandswert von 21.200 Euro angesetzt hat, ihr Geld auch wert sind.
(Video Idee vom abgemahnten Blog nomnomnom)
Frau Schweitzer lässt durch ihren Anwalt betonen, dass sie für namhafte Zeitungen schreibe, durch ihren Zweitwohnsitz in den USA erhebliche Kosten habe und daher „vergleichsweise hohe“ Honorare für ihre Artikel verlange. Schön und gut, aber damit ist es sicher bald vorbei.
Unangemessene Arroganz entlarvt sich selbst. Den Rest erledigt Johnny Haeusler vom Spreeblick.











