Der Krieg der Rabattkarten hat spätestens mit der Einführung der noch wenig attraktiven Deutschland-Card begonnen. Typischer Nachteil: Eine Bar-Auszahlung ist bei ihr nicht vorgesehen. Payback ist da schon weiter. Happy-Digits bietet zumindest Print Stationen für Gutscheine. Aber statt sich mit unübersichtlichen Coupons und überteuerten Prämien-Artikeln herumzuschlagen, ist ein Direkt-Rabatt die bessere Wahl. Es geht doch nichts über einen Cash-Flow aufs eigene Konto, oder?
Und wie funktioniert das? Nun, recht einfach.
- Mit Email und Passwort kostenfrei bei AdiCash registrieren
- Über AdiCash in mehr als 16oo renommierten Online Shops einkaufen, oder die AdiCash Toolbar heruntunterladen und installieren
- Bei jedem Einkauf immer 2% Bargeld Bonus sammeln
Wer erstmalig mit Unterstützung von AdiCash einkauft, erhält 10 EUR Startguthaben und ab sofort für die Online-Einkäufe bei den Partnershops 2 % des Nettowarenwertes zurück. Sobald du 30 EUR auf deinem AdiCash-Bonuskonto gesammelt hast, überweist dir AdiCash deinen Bargeld-Bonus auf das von dir dann erst anzugebende Bankkonto. Für wen ist dieses Programm besonders attraktiv?
Für Menschen, die sich in sozialen Netzwerken tummeln oder einen großen Freundeskreis haben, ist es sicherlich sehr attraktiv per Email Adicash weiterzuempfehlen und mit 30% Extra auf den Bargeld-Bonus der geworbenen Freunde belohnt zu werden.
Soweit, so gut – aber ist AdiCash nicht doch nur ein weiteres Bonusprogramm zwecks Kundenbindung und Erfassung des eigenen Konsumverhaltens für die Entwicklung neuer und noch perfideren Marketing-Strategien?
Angesicht des immer bedrohlicher werdenden Datenskandals in Call-Centern ist das Alleinstellungsmerkmal von AdiCash noch bedeutsamer geworden: AdiCash sammelt keine persönlichen Adressdaten von dir! Noch nicht einmal dein Name muss für die Registrierung angegeben werden, eine Email-Adresse reicht völlig aus.
Dem Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” zufolge hat der Skandal um den Handel mit Kundendaten wesentlich größere Ausmaße als bislang bekannt. Der Absender der anonym an die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zugesandten CD mit 17.000 Datensätzen habe sich dem Magazin zu erkennen gegeben und darauf hingewiesen, tatsächlich habe er die Adressen und Bankdaten von 1,5 Millionen Kunden gesichert. Das ist schon ein Hammer.
Wer also aus verständlichen Gründen wieder auf einem kundenfreundlichen Datenschutz besteht, ist bei AdiCash gut aufgehoben.
Da kann man auch unbesorgt das bequeme Helfer-Tool vom AdiCash Service installieren: die AdiCash Toolbar, mit der automatisch der Bonus aus den angesteuerten Partnershops erfasst werden kann um ihn dem eigenen AdiCash Konto gutzuschreiben. So lernst du auch Partnershops kennen, die du nicht im Programm vermutet hättest. Die AdiCash Toolbar funktioniert im Internet Explorer, sowie im Firefox Browser, leider muss wie so oft ein Betriebssystem von Microsoft (Windows 2000 SP4, Windows XP oder Vista) im Hintergrund werkeln.
Für Google-Fans, die es ja immer noch geben soll, gibt es auch das neue AdiCash-iGoogle-Gadget. Damit du auch bequem über iGoogle mit AdiCash einkaufen kannst.
Und wer jetzt noch Zweifel hat, sollte sich die Liste der 1600 teilnehmenden namhaften Shops einmal anschauen. Sie liest sich wie das Who-is-Who des deutschen Online-Handels. Aus Platzgründen möchte ich auf ein Name-Dropping an dieser Stelle verzichten. Alle nötigen Informationen rund um den AdiCash Bonusservice findest du klar und übersichtlich strukturiert auf deren Portal. Die Nutzung von AdiCash ist dabei natürlich völlig kostenlos!
Gegründet wurde AdiCash im September 2007 von dem Mitgründer des Softwareanbieters Intershop und Gründer von PIXACO Karsten Schneider, Kerstin Schilling und Roland Fassauer.













