Die Mehrzahl aller Flickr-Fans wünscht sich eine Ablehnung des Übernahmeangebotes von Microsoft an Yahoo. Undenkbar, wenn all die tollen Bilder und Daten in die Hände des Monopolisten fallen würden. Es leiden schon viele User in u.a. in Deutschland unter der Flickr-Police, die das Bildmaterial zensiert. Aber was eine Microsoft-Police so alles sperren würde, übersteigt sicherlich das bisher Ertragene.
Der US-Fotograf mit dem schönen Flickr-Pseudonym “Planet Pixel” bringt einen weiteren Aspekt auf den Punkt: “Was immer Microsoft angefasst hat, ist unpraktischer und umständlicher geworden. Ich denke, die Flickr-Oberfläche wird sich verändern, eine Unmenge neuer unnützer Fähigkeiten aufnehmen.”
der US-Fotograf mit dem schönen Flickr-Pseudonym “Planet Pixel”: “Was immer Microsoft angefasst hat, ist unpraktischer und umständlicher geworden. Ich denke, die Flickr-Oberfläche wird sich verändern, eine Unmenge neuer unnützer Fähigkeiten aufnehmen.”
Der Internetkonzern Yahoo will sich Insider-Kreisen zufolge lieber mit seinem Erzrivalen Google verbünden als sich in die Arme des Software-Giganten Microsoft zu begeben. Das Yahoo- Management hat seit Monaten ruhende Gespräche mit Google wieder aufgenommen, um das knapp 45 Milliarden Dollar schwere Übernahmeangebot Microsofts abzuschmettern. Und jetzt steigen die Preise, bis sie auf die eine oder andere Seite umfallen. Denn letztendlich entscheiden die Share-Holder.
Ein Verkauf des Internetunternehmens Yahoo an Microsoft würde den beiden Firmengründern David Filo und Jerry Yang zusammen gut 4 Milliarden US-Dollar einbringen. Filo hält derzeit rund 78,2 Millionen Yahoo-Anteile, Yang kommt auf 52,8 Millionen Aktien.
Und morgen rufe ich Boykott und weigere mich, 24,95$ für einen Flickr Pro Account auszugeben.
Verwandte Artikel:
- Microsoft – Keep your evil grubby hands off our flickr
- Totgesagte leben länger
- Kündigung nicht vorgesehen












