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Verloren für den Tourismus

Was die Bergbau-Projekte rund um Fort Dauphin, Madagaskar und der damit verbundene Hafenausbau für den Tourismus dieser einst so reizend verschlafenen Gegend bedeuten, sieht man gut auf dieser Amateur-Aufnahme aus dem Flugzeug. Was man nicht sieht, ist viel gravierender: Arbeiter aus dem Ausland bewohnen ganze Container Städte und heizen die lokale Prostitution so enorm an, dass Fort Dauphin schon als Einfallstor für HIV/SIDA auf der Großen Insel bezeichnet wird. Begleitend steigen die Lebensmittelpreise über die Möglichkeiten der Einwohner hinaus und Touristen stehen vor den mit Facharbeitern und Ingenieuren dauerbelegten Hotels auf der Straße. (BBC und AP)

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1 Kommentar zu “Verloren für den Tourismus”

  1. [...] Die Förderung von Ilmenit Sand bei Fort Dauphin hat das verschlafene Städtchen über Nacht aus dem Dornröschenschlaf geweckt – auch mit vielen negativen Auswirkungen. [...]

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